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Zur Entscheidung des Internationalen Sportgerichts (CAS) zum Strafmaß für die RUSADA und den Auswirkungen auf unseren Sport.

Seit Beginn (2014) verfolgen wir den Disput zwischen der WADA und der nationalen russischen Anti-Doping Agentur RUSADA aufmerksam. Wir danken der WADA an dieser Stelle ausdrücklich für ihre unerschütterlich beharrliche Arbeit! Die über die Jahre sukzessive erbrachten Nachweise vom Fehlverhalten der russischen Sportföderation sind verstörend und mit unserem Grundverständnis von sauberem, regelkonformen Sport nicht vereinbar. Insbesondere haben die jüngsten Findings von 2019 unser Vertrauen in Russland als Sportnation tief erschüttert.

Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung des Internationalen Sportgerichts (CAS) das Strafmaß für die RUSADA zu halbieren, für uns kaum nachvollziehbar. Gleichwohl ist sie als endgültiges Urteil von allen WADA-Unterzeichnern zu respektieren.

Die Durchführung unserer Mondial im August 2021 in Tanay/Russland ist rechtskonform. Wir stellen unseren Spitzensportlern die Teilnahme an dieser Weltmeisterschaft frei. Allen Kaderathleten, die teilnehmen möchten, bieten wir die gewohnte Unterstützung, denen, die nicht teilnehmen möchten, entstehen auch in Zukunft hieraus keinerlei Nachteile.

DFV Vorstand und BKF

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