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Liebe DFV Mitglieder!
Das folgende Angebot und der folgende Artikel sollen der Informationsweitergabe und dem Informationsaustausch über die laufenden Hintergrundarbeiten im Verband dienen. Ab Mai 2026 wird einmal im Monat ein Informationsabend stattfinden, den ich, Johannes Heptner, als Leistungssportreferent und Cheftrainer moderiere. Einige Fragen werde ich selbst beantworten, es werden aber auch Fachreferenten oder Experten dazu eingeladen. Zum Auftakt stehen Themenbereiche wie die Einbindung des DFV in den DOSB, die Kaderstrukturen und Kaderrichtlinien, die verschiedenen Indoor- und Outdoor-Disziplinen sowie die Entwicklung und Struktur der Trainerlizenzen im In- und Outdoor-Bereich im Mittelpunkt. Jeder ist herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Die Agenda ist nicht abschließend, gern können weitere Themen besprochen werden. Ziel ist die Weitergabe aller Informationen, die euch interessieren.

Termine für die Infoabende (18-20 Uhr) sind:

  • 18.05.2026
  • 15.06.2026
  • 20.07.2026
  • 17.08.2026
  • 21.09.2026
  • 19.10.2026
  • 16.11.2026
  • 21.12.2026

Der Link für die Teilnahme an allen Meetings:

https://teams.microsoft.com/meet/330692940576404?p=R9vmrgvsMZOx3edYwZ

Verbandsstrukturen und die Arbeit im Hintergrund

Der deutsche Fallschirmsport hat zum Ende des letzten Jahres einen bedeutenden Entwicklungsschritt vollzogen: Mit der Aufnahme in den DOSB als Spitzenverband mit internationaler Anbindung ist der DFV nun offiziell der zentrale Ansprechpartner für den Fallschirmsport in Deutschland und direkt in die höchste deutsche Sportstruktur DOSB eingebunden.

Mit Beschluss der „Konferenz der Spitzenverbände“ und der „Mitgliederversammlung des DOSB“ wurde die Sportart Fallschirmsport durch das DOSB-Präsidium offiziell dem DFV zugeordnet.

In diesem Zuge wurde die Sportart von

ALT: „Fallschirmspringen, Canopy Piloting, Indoor Skydiving“
in
NEU: „Fallschirmsport (Indoor-/Outdoor-Skydiving)“

umbenannt. Die neue Bezeichnung fasst alle Disziplinen unter einem einheitlichen Begriff zusammen.

Durch diese Umbenennung und die Angleichung an die Terminologie der International Skydiving Commission (ISC), die Teil des internationalen Luftsportverbandes Fédération Aéronautique Internationale (FAI) ist, wurde klargestellt, dass der DFV für alle Disziplinen der ISC verantwortlich ist.

Die Zuständigkeit des Deutschen Fallschirmsportverbandes umfasst die Sportart ganzheitlich, also Leistungs-, Wettkampf-, Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport.
Vom Hobbyspringer bis zum Weltmeister gehören alle zum DFV.

In der Vergangenheit hatte der DFV in seiner Funktion als Sportverband bisher nur die Verantwortung, die er sich selbst in seiner Satzung gegeben hatte, während der Deutsche Aero Club (DAeC) als offizieller Spitzenverband für den Fallschirmsport zuständig war. Die sporthoheitlichen Aufgaben wurden innerhalb des DAeC durch die Bundeskommission Fallschirmsport wahrgenommen.

Gelingen konnte der Übergang daher auch nur in enger Kooperation mit den Verantwortlichen im DAeC, die den mühsamen Weg konstruktiv begleitet und unterstützt haben.

Die Aufnahme in den DOSB Anfang 2026 ist zudem ein starkes Signal für die gewachsene sportliche Relevanz und die Zukunftsfähigkeit des Fallschirmsports in Deutschland. Sie ist Ausdruck der professionellen Arbeit, die in den vergangenen Jahren auf vielen Ebenen geleistet wurde, und schafft zugleich neue Möglichkeiten, unseren Sport, gezielt und leistungsorientiert darzustellen sowie die globale Sichtbarkeit zu erhöhen. Für den Verband ist dieser Schritt weit mehr als eine formale Anerkennung. Er markiert den Beginn einer neuen Phase.

Im Vorfeld dazu hat der DFV bereits wesentliche strategische und formal erforderliche Elemente erarbeitet, wie z. B. das Leitbild „Mission & Vision“, neue Ordnungen und Richtlinien sowie Schutz- und Präventionskonzepte.

Konkret dazu gehören

  • die Implementierung eines Leitbildes,
  • eine überarbeitete Satzung und Verbandsordnung,
  • eine Disziplinarordnung,
  • ein Safe-Sport-Code,
  • ein Präventionskonzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt,
  • eine Compliance- und Good Governance-Richtlinie,
  • ein Ethik-Code
  • der Anti-Doping Code des DFV
  • und vieles mehr.

Dies sind die überarbeiteten oder neu geschaffenen „Spielregeln“, die zur Professionalität, Fairness und Sicherheit in unserem Sport beitragen sollen.
Damit ist unser Sport nicht nur formell auf einer neuen Ebene angekommen, sondern erhält auch strukturell deutlich bessere Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für seine weitere Entwicklung, insbesondere im Leistungssport.

Ein entscheidender Punkt in diesem Zusammenhang ist: Der DFV als Spitzenverband im DOSB erfüllt nun erstmals die Voraussetzungen für eine Bundesförderung. Insgesamt beginnt damit eine vielversprechende Phase für die zukünftige Entwicklung unseres Sports.

Deutsche Sport Jugend (DSJ)

Die Aufnahme in den DOSB eröffnet auch im Bereich der Jugendarbeit neue Perspektiven. Die Fallschirmjugend ist nun Teil der Deutschen Sportjugend (DSJ) und kann damit erstmals direkt Fördermittel für kleinere Projekte sowie internationale Jugendprogramme über die DSJ und die internationalen Jugendwerke beantragen. Gleichzeitig wird die Fallschirmjugend durch die Mitgliedschaft in der DSJ automatisch als Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe anerkannt.
Die ersten Projekte sind bereits in Vorbereitung: Für dieses Jahr ist ein deutsch-tschechischer Jugendaustausch geplant, weitere Informationen sowie die Ausschreibung werden zeitnah veröffentlicht. Perspektivisch wird zudem der deutsch-französische Jugendaustausch wieder aufgebaut. Darüber hinaus befinden sich verschiedene kleinere, regionale Projekte an unterschiedlichen Standorten in Planung.

Bundesförderung und Disziplinen

Gemäß der aktuellen Fördersystematik für den nichtolympischen Spitzensport erfüllen derzeit folgende Disziplinen die Fördervoraussetzungen des Bundeskanzleramts (BKAmts):

  • Indoor Artistic Events: Indoor Solo Freestyle, Dynamic Flying
  • Outdoor: Canopy Piloting
  • Outdoor: Style & Accuracy Landing

Gerade die Berücksichtigung von Indoor Solo Freestyle & Dynamic Flying zeigt, dass auch junge und moderne, dynamische und medial attraktive Disziplinen unseres Sports zunehmend sportpolitisch wahrgenommen werden. Gleichzeitig unterstreicht die Förderung von Canopy Piloting sowie Style & Accuracy Landing die Bedeutung leistungsorientierter Outdoor-Disziplinen, die seit Jahren auf international hohem Niveau betrieben werden. Wir streben mit gezielter Förderung in diesen definierten Masterdisziplinen Medaillen auf internationalen Wettkämpfen an.

Warum gerade die genannten Disziplinen die Fördervoraussetzungen des BKAmts erfüllen und andere (noch) nicht, wird Gegenstand des Infoabends im Mai sein.

Die Geschichte der „The World Games“ (TWG)

Der Fallschirmsport war erstmals 1997 bei den World Games vertreten.

  • Accuracy Landing (1997, 2001, 2005, 2009)
  • Freestyle (1997, 2001, 2005)
  • Formation Skydiving 4-way (1997, 2001, 2005, 2009)
  • Canopy Piloting (2005, 2009, 2013, 2017, 2022)
  • Freeflying (2005, 2009)
  • Canopy Formation 2-way (2009)

Bei den World Games 2025 in Chengdu (China) war der Fallschirmsport nicht mehr im offiziellen Programm vertreten.

Blick auf die „The World Games“ 2029

Ein weiterer zentraler Schwerpunkt ist eine mögliche Teilnahme an den The World Games 2029 in Karlsruhe. Die World Games gelten als das Pendant zu den Olympischen Spiele für Sportarten, die (noch) nicht Teil des olympischen Programms sind. Solche Multisportevents haben eine entscheidende Bedeutung für die Weiterentwicklung und globale Sichtbarkeit unseres Sports.

Vor allem mit Canopy Piloting verbindet sich die Hoffnung, wieder auf dieser bedeutenden internationalen Bühne vertreten zu sein. Die Entscheidung darüber, welche Sportarten und Disziplinen in das Programm aufgenommen werden, sollte bis zum Erscheinen des FF-Xpress bereits erfolgt sein.
Die Daumen sind gedrückt.

Um die Chancen einer Aufnahme in Karlsruhe zu erhöhen, wurde das Wettkampfformat für Canopy Piloting bei den World Games durch die Expertengruppe um Ralph Schusser, bestehend aus Natasha Higman und weiteren Mitgliedern des CP-Committees der ISC wie z.B. Mike Teague, angepasst. Damit soll erreicht werden, dass der Sport attraktiver gestaltet und dem sportbegeisterten, aber nicht unbedingt regelkundigen Publikum einfacher verständlich gemacht wird.

Neu ist ein Turniersystem mit mehreren Runden und klaren Finalphasen.

Das Resultat: Mehr Spannung, leichter zu verfolgen.

Weiterhin wurde den Erfordernissen der Sustainability-Strategie der International World Games Association (IWGA) Rechnung getragen, indem für Karlsruhe in Aussicht gestellt wurde, dass – sofern technisch realisierbar – zum ersten Mal aus elektrisch betriebenen Luftfahrzeugen abgesetzt wird.

Weniger CO₂, weniger Lärm, geringere Kosten.

Gerade mit Blick auf Karlsruhe 2029 wäre die Rückkehr ein starkes Signal für die Zukunft und ein weiterer Beleg dafür, dass unser Sport wieder an große internationale Multisportformate anknüpfen kann. Für die strategische Entwicklung einzelner Disziplinen spielt diese Perspektive eine zentrale Rolle.

Entwicklung weiterer Disziplinen

Die Förderung soll langfristig ausgeweitet werden.
Nicht nur die aktuell geförderten Disziplinen sollen profitieren.

Denn klar ist auch: Die Entwicklung soll nicht bei den bereits berücksichtigten Disziplinen enden. Auch die Aufnahme weiterer Disziplinen in die Bundesförderung ist ausdrücklich erwünscht und perspektivisch geplant. Dafür müssen neben grundlegenden Kriterien wie Leistungsdichte, internationale Relevanz, Organisationsstruktur und Förderfähigkeit auch die mittel- und langfristigen Perspektiven im Hinblick auf eine mögliche Aufnahme in die World Games berücksichtigt werden. Genau diese strategische Betrachtung wird künftig ein wesentlicher Faktor sein, wenn es darum geht, weitere Disziplinen in Förder- und Entwicklungsstrukturen auch auf Bundesebene einzubinden.

Die Entwicklung neuer Wettbewerbsformate für das Indoor- und Outdoor Formation Skydiving in Form einer Turnier- oder K.o.-Systematik inklusive Live-judging ist nur ein Beispiel für eine Entwicklung in Richtung internationale „Multi-Sport-Event-Bühne“.

Dabei ist ebenso wichtig zu betonen, dass die übrigen Disziplinen auch ohne Bundesförderung selbstverständlich nicht aus dem Blick geraten. Sie werden weiterhin durch den DFV gefördert und bleiben fester Bestandteil der sportlichen Gesamtentwicklung im Verband. Die nun erfolgte Schwerpunktsetzung bedeutet daher keine Abwertung anderer Disziplinen, sondern ist Ausdruck einer gezielten strategischen Entwicklung innerhalb der neuen Förderlogik. Unser Ziel bleibt es, den Fallschirmsport in seiner ganzen Breite und Vielfalt weiterzuentwickeln und möglichst vielen Disziplinen verlässliche Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

Verbandsplanungsgespräche mit dem DOSB im Mai

Am 27. Mai finden die zentralen Verbandsplanungsgespräche mit dem DOSB statt. Neben der Aufarbeitung der bisherigen Entwicklungen und Ergebnisse liegt der Fokus klar auf der strategischen Ausrichtung der kommenden Jahre. Eines der Themen, die im Mittelpunkt stehen, ist die Aufnahme von Indoor Formation Skydiving (IFS) und Indoor Para Skydiving (IPS): Ziel ist mittelfristig die Aufnahme in die Bundesförderung, verbunden mit der perspektivischen Aufnahme in die World Games.

Trainerlizenzen und Struktur

Die bekannte Trainer-Systematik wird fortgeführt, während parallel durch eine Expertengruppe in enger Abstimmung mit dem Bereich Bildung des DOSB eine vollständige Überarbeitung erfolgt.

  • Ziel ist es, eigene Trainerlizenzen für den Bereich Outdoor- und Indoor-Skydiving zu schaffen.
  • Outdoor-Skydiving Trainer B Breitensport: die bisherigen Instruktoren/Einweiser
  • Outdoor-Skydiving Trainer A Breitensport: die bisherigen Examiner der einzelnen Disziplinen
  • Im Indoor-Skydiving sollen erstmals offiziell anerkannte Trainerlizenzen etabliert werden.
  • Im Leistungssportsektor werden die bisherigen Strukturen weitestgehend fortgeführt.

Das Gesamtpaket stellt einen weiteren Meilenstein für die Entwicklung des Leistungssportpersonals im Breiten- und Leistungssport dar.

Feedback, Ideen und aktive Mitwirkung sind erwünscht.

johannes.heptner@dfv.aero
+4915167678269

Durch die unmittelbare Anbindung an den DOSB hat der DFV zentral auch die Aufgabe übernommen, alle DOSB-Trainer-Lizenzen in den verschiedenen Lizenzstufen im Lizenzmanagementsystem (LiMs) des DOSB zu administrieren. Die bisherigen DAeC-Trainer-Lizenzen behalten ihre Gültigkeit und werden bei der nächsten Verlängerung durch DFV-Trainer-Lizenzen ersetzt.

Anti-Doping, Prävention sexualisierter Gewalt (PSG) und Verantwortung

Der Deutsche Fallschirmsportverband hat mit der Nationalen-Anti-Doping-Agentur (NADA) eine Vereinbarung unterzeichnet und setzt damit ein klares Zeichen für sauberen, fairen und verantwortungsvollen Sport.

Künftig werden Prävention und Weiterbildung systematisch integriert.

Damit schafft der Verband wichtige Voraussetzungen, um Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer sowie Funktionsträger noch besser zu sensibilisieren, zu informieren und auf die Anforderungen des modernen Spitzensports vorzubereiten.

Dasselbe gilt für den Bereich PSG.
Auch hier soll die Präventions- und Weiterbildungsarbeit künftig strukturiert ausgebaut und fest in den Verbandsstrukturen verankert werden. Damit geht es nicht nur um sportliche Leistungsentwicklung, sondern ebenso um Verantwortung, Schutz, Aufklärung und professionelle Rahmenbedingungen. Spitzensportliche Entwicklung bedeutet heute eben nicht nur Training und Wettkampf, sondern auch die klare Verankerung von Integrität, Sicherheit und Verantwortung im gesamten System.

Landesverbände und Vereine

Aber nicht nur auf Bundesebene gibt es Veränderungen. Durch die Aufnahme des Großteils der regionalen Multiluftsportverbände (RMLV) des DAeC in den DFV verfügt der DFV über eine starke Landesverbandsstruktur. Für die Vereine des DFV besteht die Möglichkeit über eine Mitgliedschaft in den RMLV den Zugang zu den Landessportbünden zu bekommen, um so von wichtigen Beratungs- und Versicherungsleistungen, aber auch von Förderprogrammen profitieren zu können.
Voraussetzung ist die institutionelle Mitgliedschaft der RMLV im DFV, die mit keinen Kosten für die RMLV verbunden ist.

Für einige Vereine könnte sich somit auch die Etablierung von Landesleistungszentren eröffnen, was nicht nur der Förderung der Junioren im Landes- und Nachwuchskader 2 dient, sondern den Sprungplätzen ein deutlich stärkeres politisches Gewicht verleiht, was in der heutigen Zeit wichtiger denn je ist. Die Mitgliedschaft in den RMLV lohnt sich allemal, da die Vorteile weitaus höher als die Kosten sind. Bei bestehender Mitgliedschaft im DFV wird aus dem DFV-Beitrag sogar der Sportbeitrag herausgerechnet, damit jedes Mitglied diesen Beitrag nur einmal zu entrichten hat. Erste Vereine haben diesen Entwicklungsschritt bereits erfolgreich vollzogen. Eine Prüfung lohnt sich und könnte ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten für unsere Vereine eröffnen.

Fazit

Für den DFV bedeutet all das: Die jetzige Entwicklung ist nicht nur ein Erfolg für den Moment, sondern Teil eines größeren Weges. Es geht darum, unsere Disziplinen nachhaltig zu stärken, leistungsfähige Strukturen auf allen Ebenen aufzubauen und den Fallschirmsport national wie international noch sichtbarer zu machen. Die Mitgliedschaft im DOSB und die damit verbundenen Förderentscheidungen markieren deshalb keinen Schlusspunkt, sondern den Beginn eines neuen Abschnitts. Sie ermöglichen es uns, den Fallschirmsport zukunftsfähig aufzustellen.

Der Deutsche Fallschirmsport hat in den vergangenen Jahren spürbar an Profil gewonnen. Nun gilt es, diese Entwicklung konsequent weiterzuführen, vorhandene Potenziale gezielt auszubauen und die nächsten Schritte mit Weitblick zu gestalten. Die Richtung ist klar: mehr Sichtbarkeit, mehr Präsenz auf größeren Bühnen.
Gleichzeitig bleibt eines unverrückbar: Unser Fundament sind die Sprungplätze, Tunnel und Vereine und vor allem die Menschen, die dort tagtäglich mit viel Engagement, oft ehrenamtlich, die Basis unseres Sports tragen.

Johannes “Mozart” Heptner

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